Festball zum Stiftungsfest

Zu fortgeschrittener Stunde fand sich eine erfreulich große Zahl Gäste im Glück Auf Saal ein. Mit einem kleinen Sektempfang wurde der Abend eingeläutet und nach einer kurzen Einführungsrede durch BSchw. Steffi übergab diese das Mikrofon an BSchw. Tessa, welche als Hauptverantwortliche des gesamten Stiftungsfestes nun die Aufgabe hatte als Moderatorin durch den Abend zu führen und die einzelnen Programmpunkte anzukündigen. Der erste wichtige Programmpunkt war zunächst das warme Buffet und im Anschluss daran die Eröffnung der Tanzfläche durch das Präsidium der Aktivitas. Dem Aufruf zum Tanzen wurde in erfreulicher Quantität und vor allem Qualität gefolgt und bald war die Tanzfläche gefüllt.
Unterbrochen wurde der Tanz ausschließlich von einer Vielzahl musischer Beiträge.
Bbr. Fabian trug den ersten Satz einer Schubert-Sonate vor. Ein VbBr. aus Frankfurt erfreute das Publikum mit einer Interpretation zweier Chopin-Nocturnes. BSchw. Dorothee trug ein herrliches Gedicht vor und unsere VbSchw. aus Göttingen riss zunächst mit Solo-Gesang und Klavierbegleitung das Publikum mit dem Jazz-Klassiker „Sunny“ und „Hit the road, Jack“ mit, nur um danach direkt mit zwei weiteren Göttinger VbSchw. eine großartige Version des französischen Liedes „Je veux“ von Zaz vorzutragen.
Der Abend beinhaltete alles, was man sich im Sondershäuser Verband unter einer gelungenen Veranstaltung versteht: eine Menge Kultur und Kunst.
Ein weiteres Element des Abends war der Zipfeltausch zw. BSchw. Bea und Thea, die damit ihr Leibverhältnis begründeten.
Und so verflog der Abend quasi und nicht in einer Sekunde kam Langeweile auf.
Gegen 3 Uhr verließ auch der letzte Feierwillige den Saal. Jedoch besagen ach an diesem Abend wieder die Legenden, dass einige der Gäste noch bis zum Aufgang der Sonne unterwegs waren und den gelungen Höhepunkt des Stiftungsfestes ausklingen lassen haben.

Festkneipe zum 55. Stiftungsfest

Am 10. Juni war munterer Betrieb auf dem Hause der Alten Freiberger Burschenschaft „Glückauf“ zu Clausthal. Denn die AMV Ascania Halle/Clausthal im SV durfte freundlicherweise die Räumlichkeiten der AFB nutzen. Nicht aus irgendeinem Anlass- Nein, vielmehr für ihre Festkneipe zum 55. Stiftungsfest der Ascania. Erwartet wurden Gäste von zahlreichen Clausthaler Bünden, externen Verbindungen, aus dem SV und natürlich ganz besonders aus den Reihen der Altherrenschaft der Ascania. Der Einladung gefolgt war eine wunderbar große Anzahl an Menschen und so füllte sich der Kneipsaal bald.
Es wurde eifrig und viel gesungen. BSchw. Bianca und Thea sowie Bbr. Conny gaben mehrere musikalische Werke auf der Posaune wieder. Außerdem trug Bbr. Fabian ein selbstkomponiertes Stück am Klavier vor.
Die Vielzahl an offiziellen Programmpunkten ließen den offiziellen Teil des Abends sehr groß werden. Zu diesen Programmpunkten zählt der Zipfeltausch zwischen Bbr. FUB und BSchw. Bea, die Gründung einer neuen Bierfamilie durch Bbr. Flo und Garfield, die offizielle Aufnahme eines neuen Fuxen sowie die Erhebung eines Mitgliedes in den Rang des „Burschen“ und dergleichen mehr…
Nicht unerwähnt bleiben sollen die großartigen Gastgeschenke, die uns von vielen Clausthaler und externen Bünden überreicht wurden. Darunter war ein enormer Glasstiefel vom VdSt Clausthal, eine exquisite Auswahl an Weinen von der AV Orejades, um nur zwei der zahlreichen und vielfältigen Geschenke zu nennen. Unsere Dankbarkeit kann fast nicht in Worten ausgedrückt werden.
Nachdem das Offiz sein Ende gefunden hatte und sich alle Gäste am Büffet (welches komplett von aktiven Ascanen zubereitet worden war) versorgt hatten, ging der Abend mit dem Inoffiz weiter.
Der Abend kulminierte mit dem Clausthaler Mitternachtsschrei. Jedoch war danach noch an kein Ende zu denken und wenn man den Erzählungen glaubt, verließen die letzten Gäste erst kurz vor Sonnenaufgang das Haus. Dies ist doch das beste Zeichen für einen rundum gelungenen Abend.

Ankneipe Sommersemester 2016

Wir laden herzlich zu unserer Ankneipe im Sommersemester 2016 am 23. April 2016 um 20:00 st ein. Einlass ab 19:30 Uhr. Um Anmeldung beim Schriftwart der AMV Ascania Halle-Clausthal ( xx@amv-ascania.de ) wird ausdrücklich gebeten.

Wo?
Berg- und Hüttenmännischer Verein zu Clausthal
Hüttenweg 2a

AMV Waltharia meets AMV Ascania

Die AMV Waltharia in Frankfurt hat mit der AMV Ascania viele Gemeinsamkeiten. Kein Haus, ein paar Doppelphilistrierte und -aktive, und das noch junge Dasein nach der Wiederbegründung. Die Waltharia ist zwar schon ein Jahrzehnt älter als die aktuelle Aktivitas der Ascania, aber dennoch sind Verbindungen ohne Haus doch recht kniffelig was Organisation und Veranstaltungen angeht.

Um einander kennen zu lernen reiste die AMV Waltharia am Freitag Nachmittag an. In Bad Harzburg wurden zunächst eigens mitgebrachter Frankfurter Kranz und eine Marzipan-Mohntorte gegessen. Abends trafen sich alle zum Abendessen beim Italiener und in einer Studentenkneipe.

Welcher Anlass würde sich besser eignen als der Besuch der Waltharen, um eine Frankfurter Bierfamilie mit Clausthaler Ascanen zu verbinden. So wurde an diesem Abend feierlich das erste Leibverhältnis in Clausthal seit über 10 Jahren geschlossen.

Am nächsten Tag traf man sich in Wildemann, um die Tiefen des Harzes zu erkunden und ‚gen Mittag im Schwarzlicht Minigolf zu spielen. Dabei wurden viele Erfahrungen getauscht und neue Freundschaften geschlossen. Am Abend gab es Chili con/sin Carne und dann einen freundschaftlichen Besuch bei der Alten Freiberger Burschenschaft. Auch ihre Dresdener Bundesbrüder durften wir dort kennenlernen. Ein wenig später zog es uns weiter zum VDSt Clausthal. Im Laufe des Abends wurden viele Lieder angestimmt und mit einem Farbenbruder des Corps Hercynia eine neue Clausthaler Strophe zur Rudelsburg gedichtet. Erst gegen Morgen leerte sich das Haus langsam.

Der Sonntag wurde im Haus of Wachs mit einem tollen Frühstück begonnen. Bei netten Gesprächen wurde das Wochenende zum Abschluss gebracht und dann machten sich unsere Verbandsgeschwister auf den Heimweg.

Es bleibt noch „Danke“ zu sagen, für das wundervolles Treffen, den leckeren Apfelwein und Kuchen und zu hoffen, dass ein Gegenbesuch in Frankfurt nicht lange auf sich warten lässt.

Traditionelles Hasenessen

Am Morgen trafen sich insgesamt 31 Ascanen bzw. deren Familienangehörige in dem Silberbergwerk Lautenthal’s Glück, um sich in die Fußstapfen der alten Bergmänner zu begeben.
So wurden sie von Bastian in die bergmännischen Techniken eingewiesen. Er führte eindrucksvoll vor, wie die Fahrkunst früher benutzt wurde und verschwand dabei in der Tiefe. Kurze Zeit später tauchte er wieder aus der Dunkelheit auf und wies dann den Weg zur Grubenbahn. Nach etwa 7 minütiger Fahrt hinein in den Berg, bei der das Bergmannslied gesungen wurde, folgte eine etwa einstündige Führung durch die alten Stollen, vorbei am nicht ganz so neuen „Neuen Schacht“, an der Bergkapelle und endete im lauten Getöse des Bohrhammers.
Anschließend fuhr man eilig zum Steakhouse 1961 nach Clausthal. Dort trafen nach und nach fast 40 hungrige Ascanen ein, die dem traditionellen Hasenessen entgegen fieberten. Während des Essens wurde das Wochenende in kleineren Runden noch einmal Revue passiert.
Fazit: Überraschend, Wunderschön, Emotional … und auch auf den ersten richtigen Schnee war wieder Verlass.

Kaffeetrinken und Feuerzangenbowle

Um 14 Uhr startete der Samstag mit einem schönen Kaffeetrinken.
Die Kuchen und Torten wurden von der Aktivitas gebacken und fanden reichlich Anklang bei den Anwesenden. Anschließend tagte der hohe Convent des PhV.
Um 20 Uhr wurde aufgrund der hohen Zahl der Mitglieder, Freunde und Bekannte kurzerhand ein dritter Zapfen aufgebaut und die Feuerzangenbowlen gefüllt. In schummriger Atmosphäre erstrahlten die Zuckerhüte sogleich in ihrem blauen Licht und man beobachtete das Karamellisieren andächtig. Die Gläser gefüllt, eröffnete Bbr. Bernd den Abend mit dem Bundeslied.
Zunächst wurde der Gründung der Ascania in Halle mit einer Ansprache gedacht, bei der auch die Anfänge der Clausthaler Ascania nicht unerwähnt blieben. Ein Wandel der Satzung in jüngerer Zeit sollte nun auch weibliche Mitglieder zulassen. Und so kam es, dass nach der zweiten Strophe der Rudelsburg nacheinander sieben Fuxen von Arianta nach vorne geführt wurden. Bbr. Cicero, seines Zeichens Fuxmajor sowie Wein- und Bierdoktor, vollführte Kraft seines Amtes die Burschung der Gründungsfuxia. Im Laufe des Abends sollte er den Spruch prägen: „Sieben auf ein Glas“. Nach der dritten Strophe wurde dem Aktiven-Präsidium die Leitung des weiteren Abends in die Hände gelegt und so wurde die vierte und letzte Strophe des Bundesliedes gesungen.
Unsere Bundesgeschwister mit Heimat bei der AMV Waltharia Frankfurt übergaben der überraschten Aktivitas ihren Fuchs „Ascano“ und das kleine Schweinchen „Asca“, die für reichlich Nachwuchs in der Fuxia und Futter für Asca sorgen sollen. Vielen Dank an Euch.
Emotional wurde es dann, als Ulrike, die Frau unseres Gründungsmitgliedes (1961) Erik Grafarend, uns ihre besten Glückwünsche mitteilte. Sie beineide vor allem die weiblichen Burschen, nun die Chance zu haben, das Verbindungsleben der Ascania aktiv mit zu gestalten. Die Präsidin bedankte sich für die wundervollen Worte und gab zu bedenken „Es ist nie zu spät!“. Wenig später wurde ein spontaner PhV Convent einberufen, um den Antrag von Ulrike auf Aufnahme in den PhV anzunehmen. Feierlich wurde ihr die SV Nadel überreicht. Den offiziellen Teil der Veranstaltung abschließend verklang nun wohllöblich der traditionelle Clausthaler Mitternachtsschrei.

Begrüßungsabend zum Gründungsfest

Vom 20. – 22. November 2015 wurde der Gründung der Ascania Halle im Jahre 1874 mit dem alljährlichen sog. Hasenessen gedacht. Zu diesem Anlass wurde am Freitag Abend der Philistriertenverband der AMV Ascania Halle-Clausthal im Anno begrüßt. Es war gleichzeitig das erste große Zusammentreffen der Aktivitas und des PhV. In geselliger Runde bei Bier und Wein wurde sich über vergangene und zukünftige Zeiten ausgetauscht, herzhaft gelacht und das neue Gästebuch von Bernd Eitschberger überreicht.

Info-Veranstaltung für alle AMV Ascania-Interessierten

Die AMV Ascania ist eine Verbindung mit musikalischem Schwerpunkt. Aber was genau bedeutet das? Wir wollen uns Euch vorstellen.

Bei einem geselligen Abend werden wir Euch Rede und Antwort stehen zu Fragen wie:
„Wer ist bei uns aktiv?“
„Welche Projekte plant und setzt die Ascania um?“
„Machen wir nur Musik oder machen wir auch was anderes?“
„Bringt Euch die Mitgliedschaft auch in Eurem Studium voran?“
„Wieviel Zeit kann/will ein Aktiver für die AMV einplanen?“
„Was genau ist eigentlich eine Verbindung und wie sind Verbindungen entstanden?“
… und viele weitere Fragen, die Ihr gerne beantwortet haben wollt.

Wir sind gespannt, was Euch interessiert, und freuen uns auf Euch.

Wann: Dienstag, 27. Oktober 2015 ab 18 Uhr
Wo: Alte Cafeteria im StuZ

Reaktivierungskneipe

Wir laden Euch ein, mit uns am Samstagabend in den Räumlichkeiten der Alten Freiberger Burschenschaft Glückauf zu Clausthal unsere Reaktivierung in Clausthal feiern. Anmelden könnt Ihr Euch noch bis Donnerstag bei Stephanie Eilers (xx@amv-ascnaia.de).
Farbengeschwister aus Clausthal sind herzlichst eingeladen, mit bis zu drei Bundesgeschwistern an der Kneipe teilzunehmen.
Für unsere Verbandsgeschwister besteht die Möglichkeit, bei einigen Aktiven der AMV Ascania zu übernachten. Auch hier läuft der Kontakt über unseren Schriftwart (s.o.). Wir würden uns sehr über allerlei Beiträge zum Inoffiz freuen.
Einlass ist ab 19:30 Uhr. Um abendliche Gaderobe wird gebeten.